Vitamin E = Tocopherol

Vitamin E = Tocopherol gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine. Es ist eines der wichtigsten Antioxidantien;
das heißt, es sitzt auf der Zellmembran und schützt die Zelle vor freien Radikalen und Sauerstoffradikalen, die durch Stoffwechselvorgänge entstehen oder aus der Umwelt aufgenommen werden und Krankheiten, möglicherweise auch Krebs, auslösen können. Diese Fähigkeit hat es mit den Vitaminen A und C gemeinsam.

Sie fangen freie aggressive Sauerstoffradikale [reaktionsfreudige Moleküle] und ähnliche Oxidationsprodukte wirksam ab und entreißen ihnen ein Sauerstoffatom und verhindern so die Oxidation anderer, wichtiger Substanzen wie Nukleinsäuren, Eiweiß und Fettsäuren.
Wenn dieses Vitamin, wie auch das Vitamin C und die Carotinoide in ausreichender Menge vorhanden sind, wird einer Schädigung von Zellen, Zellkern und Zellmembran und wahrscheinlich Krebskrankheiten vorgebeugt.

Es beschleunigt z.B. die Heilung der Haut bei Verbrennungen, verhindert häßliche Narbenbildung, u.ä.
Speziell beim Fettstoffwechsel spielt Vitamin E eine Rolle. Depotfette, Membranfette und Fettproteine können durch die so genannte Lipidperoxidation abgebaut werden. Vitamin E verhindert dies zusammen mit anderen Antioxidantien.

Auch beim Eiweißstoffwechsel wirkt Vitamin E mit, schützt weiterhin die Zellen, unterstützt das Immunsystem und verhindert das Verklumpen von Blutplättchen; sogar das Lösen bestehender Verklumpungen ist möglich. All diese Eigenschaften verzögern quasi das frühzeitige Altern der Zellen.

Seit 1968 ist Vitamin E als essentieller Nährstoff bekannt.
Es kann nur von Pflanzen synthetisiert werden. Tiere und Menschen nehmen es mit der Nahrung auf. In der Natur kommen acht Vitamin-E-Stoffgemische vor. Beim Menschen wirkt eines davon, das sogenannte alpha-Tocopherol, am besten.

Von dem mit der Nahrung aufgenommenen Vitamin E werden etwa dreißig Prozent im Dünndarm resorbiert, der Rest wird ausgeschieden. Wenn mehrfach ungesättigte Fettsäuren gleichzeitig aufgenommen werden, beeinträchtigen sie die Resorption. Vom Dünndarm aus wird das Vitamin über den ganzen Körper in fast alle Gewebe verteilt.

Vitamin-E-Mangel tritt selten auf, da es in vielen Nahrungsmitteln enthalten ist. Sollte dennoch zu wenig davon resorbiert werden, werden zuerst die Reserven, die im Körperfett gespeichert sind, aufgebraucht. Beschwerden treten deshalb erst nach längerer Zeit auf. Es kann zu Konzentrations- und Muskelschwächen kommen; das Immunsystem wird geschwächt; es kommt leichter zu Infektionen; Krankheiten wie Krebs, Rheuma, Diabetes, Arteriosklerose und Schlaganfällen wird vermutlich Vorschub geleistet. Es ruft darüber hinaus Störungen bei der Fortpflanzung hervor.

Eine Unterversorgung mit Vitamin E entsteht nur selten, da die empfohlenen sechs bis acht Milligramm pro Tag normalerweise mit der Nahrung aufgenommen werden. Diese Richtlinie gilt aber nicht, wenn auch viele ungesättigte Fettsäuren mit der Nahrung aufgenommen werden. Dann erhöht sich der Bedarf bei Männern auf etwa 14 mg, bei Frauen auf etwa 12 mg. Schwangere und Stillende benötigen entsprechend mehr.

Raucher sowie Menschen, die großen Belastungen oder Stress ausgesetzt sind, weiterhin Herzkranke und immungeschwächte Patienten haben ebenfalls einen erhöhten Bedarf. Eine übermäßige Aufnahme von Vitamin E ist kaum möglich. Erst ab etwa 3000 mg können die Blutgerinnung, Verdauung und Muskelkraft beeinträchtigt werden. Die amerikanische Academy of Sciences empfiehlt eine maximale Tagesdosis von 1000 mg.

Diese Fähigkeit hat es mit den Vitaminen A und C gemeinsam. Sie fangen freie aggressive Sauerstoffradikale [reaktionsfreudige Moleküle] und ähnliche Oxidationsprodukte wirksam ab und entreißen ihnen ein Sauerstoffatom und verhindern so die Oxidation anderer, wichtiger Substanzen wie Nukleinsäuren, Eiweiß und Fettsäuren.

Wenn dieses Vitamin, wie auch das Vitamin C und die Carotinoide in ausreichender Menge vorhanden sind, wird einer Schädigung von Zellen, Zellkern und Zellmembran und wahrscheinlich Krebskrankheiten vorgebeugt. Es beschleunigt z.B. die Heilung der Haut bei Verbrennungen, verhindert häßliche Narbenbildung, u.ä.
Speziell beim Fettstoffwechsel spielt Vitamin E eine Rolle.

Depotfette, Membranfette und Fettproteine können durch die so genannte Lipidperoxidation abgebaut werden. Vitamin E verhindert dies zusammen mit anderen Antioxidantien. Auch beim Eiweißstoffwechsel wirkt Vitamin E mit, schützt weiterhin die Zellen, unterstützt das Immunsystem und verhindert das Verklumpen von Blutplättchen; sogar das Lösen bestehender Verklumpungen ist möglich. All diese Eigenschaften verzögern quasi das frühzeitige Altern der Zellen.

Seit 1968 ist Vitamin E als essentieller Nährstoff bekannt.
Es kann nur von Pflanzen synthetisiert werden. Tiere und Menschen nehmen es mit der Nahrung auf. In der Natur kommen acht Vitamin-E-Stoffgemische vor. Beim Menschen wirkt eines davon, das sogenannte alpha-Tocopherol, am besten.

Von dem mit der Nahrung aufgenommenen Vitamin E werden etwa dreißig Prozent im Dünndarm resorbiert, der Rest wird ausgeschieden. Wenn mehrfach ungesättigte Fettsäuren gleichzeitig aufgenommen werden, beeinträchtigen sie die Resorption. Vom Dünndarm aus wird das Vitamin über den ganzen Körper in fast alle Gewebe verteilt.

Vitamin-E-Mangel tritt selten auf, da es in vielen Nahrungsmitteln enthalten ist. Sollte dennoch zu wenig davon resorbiert werden, werden zuerst die Reserven, die im Körperfett gespeichert sind, aufgebraucht. Beschwerden treten deshalb erst nach längerer Zeit auf.

Es kann zu Konzentrations- und Muskelschwächen kommen; das Immunsystem wird geschwächt; es kommt leichter zu Infektionen; Krankheiten wie Krebs, Rheuma, Diabetes, Arteriosklerose und Schlaganfällen wird vermutlich Vorschub geleistet. Es ruft darüber hinaus Störungen bei der Fortpflanzung hervor.

Eine Unterversorgung mit Vitamin E entsteht nur selten, da die empfohlenen sechs bis acht Milligramm pro Tag normalerweise mit der Nahrung aufgenommen werden. Diese Richtlinie gilt aber nicht, wenn auch viele ungesättigte Fettsäuren mit der Nahrung aufgenommen werden. Dann erhöht sich der Bedarf bei Männern auf etwa 14 mg, bei Frauen auf etwa 12 mg. Schwangere und Stillende benötigen entsprechend mehr. Raucher sowie Menschen, die großen Belastungen oder Stress ausgesetzt sind, weiterhin Herzkranke und immungeschwächte Patienten haben ebenfalls einen erhöhten Bedarf.

Eine übermäßige Aufnahme von Vitamin E ist kaum möglich. Erst ab etwa 3000 mg können die Blutgerinnung, Verdauung und Muskelkraft beeinträchtigt werden. Die amerikanische Academy of Sciences empfiehlt eine maximale Tagesdosis von 1000 mg.