Acemannan wurde Mitte der 80er Jahre bei einer Forschungsreihe enddeckt. Der US-Forscher Dr. John C. Pittman schrieb 1992 in der Zeitschrift Health Consciousness: "Acemannan besitzt antivirale, antibakterielle und antimykotische Eigenschaften, die helfen können, Candidaüberwucherungen zu kontrollieren und die natürliche Bakterienflora der Verdauungsorgane wieder zu etablieren."
Acemannan wurde Mitte der 80er Jahre bei einer Forschungsreihe enddeckt. Der US-Forscher Dr. John C. Pittman schrieb 1992 in der Zeitschrift Health Consciousness: "Acemannan besitzt antivirale, antibakterielle und antimykotische Eigenschaften, die helfen können, Candidaüberwucherungen zu kontrollieren und die natürliche Bakterienflora der Verdauungsorgane wieder zu etablieren."
Acemannan wird bis zur Pubertät vom Körper selbst gebildet und sollte danach über die Nahrung dem Körper zugeführt werden. Acemannan besteht aus langkettigen Zuckermolekülen, die sich in alle Zellmembranen einlagern. Die Abwehrkräfte der Zellen werden gestärkt. Acemannan hilft dabei, Fremdproteine, die oft Allergien auslösen, rasch abzuführen, indem es eine Brücke zwischen dem Fremdeiweiß und den Makrophagen baut, die das Protein dadurch leichter aufnehmen können. Das gesamte Immunsystem wird gekräftigt, weiße Blutkörperchen werden durch Acemannan gut geschützt und es bewirkt eine Immunstärkung des gesamten Organismus gegen krankmachende Parasiten, Viren und Bakterien.
US-amerikanische Labors forschen gerade danach, ob Acemannan die Proteinhüllen von Krebszellen knacken kann.
Acemannan ist die Basis für alle Verbindung schaffenden Zellen
Acemannan
sorgt für Gelenkschmiere (Verhinderung bzw. Linderung von Arthritis)
wirkt antibakteriell (gegen Bakterien)
antimykotisch (gegen Pilze)
antiviral (gegen Viren)
soll Darmflora regulieren
stimuliert Beweglichkeit der Verdauungsorgane
soll die Proteinhülle von Krebszellen knacken (Forschung dauert an)
soll Knochenmark schützen
Weil Acemannan alle Zellmembrane erreicht, kann es eine derart allumfassende Immunkräftigung bewirken, wodurch eine gesteigerte Entgiftung und Versorgung der Zellen in Gang gesetzt wird. Der verbesserte Stoffwechsel beeinflußt den ganzen Körper und hat eine enorme Energetisierung zur Folge.
Acemannan soll darüber hinaus eine direkte Auswirkung auf die Zellen des Immunsystems haben, es aktiviert und stimuliert Makrophagen, Monozyten, Antikörper und T-Killerzellen, die allesamt für die Vernichtung und Abwehr von Fremdkörpern zuständig sind. Laborversuche zeigten, daß Acemannan als Brücke zwischen Fremdprotein und Makrophagen fungiert, wodurch die Aufnahme der Fremdproteine durch die Freßzellen wesentlich erleichtert wird. Diese Brückenfunktion gilt als Schlüsselkomponente bei der Immunstärkung des Zellkerns, denn z. B. bei HIV-Infektionen sind ungenügend Abwehrkräfte im Zellinneren vorhanden.
An Aidskranken vorgenommene klinische Versuche zeigten, daß die Behandlung mit Aloe Vera positive Folgen für die Patienten hatte: das Fieber sank, nächtliche Schweißausbrüche konnten gestoppt werden, Infektionen klangen ab, die Kurzatmigkeit ging zurück, Durchfall hörte auf, sogar die Lymphknoten verkleinerten sich. Im Gegensatz zu anderen Methoden wurden bei dieser Behandlung keinerlei negative Begleiterscheinungen festgestellt.